Archiv des Autors: main_publisher

Liberalisierung des BAföG notwendig

Zur heutigen Beratung des Themas BAföG durch den Bildungsausschusses des Bundestages fordert des Bundesverband eine Liberalisierung des BAföGs: Herkunft und Alter dürfen kein Ausschlusskriterium mehr sein.

„Die aktuellen BAföG-Regelungen schließen zu viele Menschen aus“, so Maimouna Ouattara, Sprecherin des Bundesverbands ausländischer Studierender. Ausländische Studierende haben grundsätzlich keinen Zugang zum BAföG, obwohl die Studienfinanzierung laut Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes seit zig Jahren konstant eines der größten Probleme ist, das Bildungsausländer*innen in Deutschland haben.… weiterlesen →

Pressemitteilung zur Verlautbarung der universitären Landesrektorenkonferenz Baden-Württembergs

Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) wundert sich über die heutige Pressemitteilung Prof. Dr. Bernhard Eitel, der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz und Rektor der Universität Heidelberg, der behauptet, dass die Attraktivität für Studierende im Land ungebrochen sei. „Wir verstehen nicht, auf welcher Grundlage diese Schlussfolgerung getroffen wird“, so Maimouna Ouattara, Sprecherin des BAS.… weiterlesen →

Studiengebührenkommission in Baden-Württemberg nimmt Arbeit auf

Am heutigen Mittwoch, 12.12.2018, nimmt die Kommission zur Evaluierung des Studiengebührengesetzes die Arbeit auf. Das Gesetz erhöht die Zugangshürden zu Hochschulen vor allem für die Zielgruppe ausländische Studierende aus Drittstaaten sowie für Zweitstudierende. Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) kritisiert die Zusammensetzung der Evaluierungskommission.

„Die öffentlich wahrnehmbaren kritischen Stimmen der Studierenden wurden zum Großteil nicht zur Evaluierungskommission zugelassen“, bemerkt Maimouna Ouattara, Sprecherin des Bundesverbands ausländischer Studierender (BAS).… weiterlesen →

Eckpunkte für Einwanderungsgesetz: Bleibemöglichkeit für asylsuchende Studierende notwendig

Laut Presseberichten diskutieren die Parteien der Bundesregierung über das anstehende Einwanderungsgesetz ob gut integrierte Asylbewerber*innen, deren Antrag abgelehnt wurde, einen Verbleib in Deutschland ermöglicht werden sollte.

„Wir brauchen eine Bleibemöglichkeit für Asylsuchende im Studium“ fordert Maimouna Ouattara, Sprecherin des Bundesverbands ausländischer Studierender (BAS) im Namen der Interessensvertretung. „Asylsuchende Studierende bereiten sich intensiv auf ein Studium vor, beschäftigen sich mit der Gesellschaft, lernen intensiv Deutsch und sehen ihren Lebensmittelpunkt in der Regel in Deutschland.… weiterlesen →

Lernen am Limit

Keine Wohnung – keine Kohle – kein Seminarplatz – Schluss damit!
Gute Lern- und Lebensbedingungen schaffen!

Statt eines guten Studienbeginns werden viele Studis zu Beginn des Wintersemesters erfahren, was es bedeutet, unter prekären Lebensumständen akademische Höchstleistungen abverlangt zu bekommen. Zu Vorlesungsbeginn sind wieder viele Studienanfänger*innen gezwungen, in Turnhallen, Zelten und Räumen von Studi-Vertretungen zu übernachten, so zeigt sich am drastischsten, wie Wohnungsnot aussieht.… weiterlesen →

Tarifkonflikt an der HU Berlin beeinträchtigt Beratung ausländischer Studierender

Laut dem BAS vorliegenden Informationen werden im eskalierenden Konflikt der Hochschulleitung der Humboldt-Universität Berlin mit der verfassten Studierendenschaft sowie den studentischen Beschäftigten nun die ausländischen Studierenden in Mitleidenschaft gezogen. Da die Universitätsleitung die Studierenden nicht angemessen bezahlen möchte, werden keine Stellenverlängerungen bzw. Stellenneubesetzungen mehr erlaubt, so dass die Studierendenschaft aktuell auch die Stelle der Beratung der ausländischen Studierenden nicht sicherstellen kann.… weiterlesen →

Berufung der Kommission zur Evaluierung der Studiengebühren gegen ausländische Studierende in Baden-Württemberg – kritische Stimmen von Interessenvertretungen sind unerwünscht

Berufung der Kommission zur Evaluierung der Studiengebühren gegen ausländische Studierende in Baden-Württemberg – kritische Stimmen von Interessenvertretungen sind unerwünscht

Das Wissenschaftsministerium in Baden-Württemberg schrieb – nach langer Untätigkeit – die von ihm ausgewählten Institutionen an, um Vertreter*innen für die Kommission zur „Evaluierung der Studiengebühren gegen ausländische Studierende und Studierende im Zweitstudium“ zu stellen.weiterlesen →

Bundesverband ausländischer Studierender lobt Einsatz des AStA und der Universität zu Köln für einen diskriminierungsfreien Hochschulraum nach Attacke des AStAs durch rechte Trolle

Auf den Einsatz für eine diskriminierungsfreie Hochschule, in der sich auch ausländische Studierende frei und ohne Angst bewegen können, erntete der AStA der Universität zu Köln über das Wochenende einen digitalen Shitstorm aus tausenden Kommentaren.

Mit diesen Äußerungen versuchten u.a. die Identitäre Bewegung und auch diverse Vertreter*innen der AfD die Studierendenvertretung einzuschüchtern.… weiterlesen →

Neue Polizeigesetze in Niedersachsen, NRW und Bayern: Drohende Schikane für ausländische Studierende

Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) fürchtet zunehmende rassistische Diskriminierung bei Polizeikontrollen und die Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. #Überwachungsstaat

Den geplanten Änderungen der Polizeigesetze in Niedersachsen, NRW und Bayern sieht der Bundesverband ausländischer Studierender mit großer Sorge entgegen. Als beunruhigend sieht der BAS die geplanten Änderungen vor allem, weil die Polizei mit geheimdienstlichen Befugnissen ausgestattet und die Eingriffsschwelle massiv gesenkt werde.… weiterlesen →

Jahrestag der diskriminierenden Studiengebühren in Baden-Württemberg

Zum Jahrestag der Einführung von Studiengebühren gegen ausländische Studierende und Studierende im Zweitstudium am 03. Mai zieht der Bundesverband ausländischer Studierender ein Resümee: Erwartungen der Landesregierung wurden nicht erfüllt, es bleibt die Diskriminierung zum Nachteil der Studierenden sowie des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Baden-Württembergs und Gesamtdeutschlands, für die hohen Verwaltungskosten an den Hochschulen gibt es praktisch keinen Mehrwert in der Betreuung. Weiterlesen