Viele Stimmen gegen Rassismus im Monat des festival contre le racisme

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesverbands ausländischer Studierender (BAS e.V.) und des freien zusammenschluss von studentInnenschaften ( e.V.) zum 2014

Zum Ende des Aktionsmonats gegen Rassismus ziehen die Initiator*innen von BAS und fzs ein positives Fazit des FESTIVAL CONTRE LE RACISME (fclr) 2014:

“Im Rahmen des festival contre le racisme fanden an 20 Hochschulstandorten zahlreiche Aktionen von Studierendenschaften gegen Rassismus und Diskriminierung in Hochschule und Gesellschaft statt. Positiv fällt die Veranstaltungsbreite auf. Sie vermag es, für diverse Interessensgruppen politische Inhalte mit Sport, Musik und Kunst zu verknüpfen. Gerade aber auch die Bündnisse, die dabei zwischen den verschiedenen Betroffenen und solidarisierenden Gruppen entstehen, schaffen nachhaltige Effekte und machen so die besondere Reichweite des Festivals aus,” so Cornelia Seiberl, Bundeskoordinatorin für das fclr.

Das zentrale diesjährige Thema war das Streiten für eine humanere Flüchtlingspolitik Deutschlands und der Europäischen Union. So fand in Bamberg eine Demo für Solidarität mit Geflüchteten statt, in Düsseldorf Forderungspostkartenaktionen an den Bundesinnenminister, doch auch die Ausstellung “Blackbox Abschiebung” in Hannover greift das Thema in einer anderen Darstellungsweise auf.

Cornelia Seiberl dazu: “Es ist immer wieder erschütternd, wie erstaunt und erschrocken viele Menschen von dem Ausmaß rassistischer Politik in Deutschland sind. Daher ist es so enorm wichtig,Betroffenen vom Oranienplatz, Refugees Emancipation oder anderen Selbstorganisationen zu mehr Aufmerksamkeit für ihre Forderungen zu verhelfen. Dabei kann das festival einen Beitrag leisten.”

Das festival contre le racisme wird vom freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs e.V.) und dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS e.V.) veranstaltet und den Studierendenschaften vor Ort organisiert.

www.contre-le-racisme.de

Kontakt

BAS: https://bas-ev.de/kontakt/
Bundeskoordination fclr: Cornelia Seiberl (0176 61380527)

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