Das »festival contre le racisme« startet diese Woche

Ulm, 15.06.2021 – Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) und freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) rufen zu Veranstaltungsreihe gegen Rassismus auf

Unter dem Motto »Dekolonisiert die Hochschulen! Dekolonisiert euer Wissen« startet heute das alljährlich stattfindende festival contre le racisme (fclr) #fclr2021 (https://contre-le-racisme.de).

Das festival contre le racisme (fclr) ist ein vielfältiges Programm mit dieses Jahr über 60 Veranstaltungen, dass sich kritisch mit Rassismus auseinandersetzt. Dies geschieht dieses Jahr unter anderem mittels Vorträgen, Workshops, Filmen, Stand-up-Comedy, Tanzkursen, Kochabenden, einer Lauf-Challenge. Politik und Gesellschaft, Kultur, Soziales, Sport, Ökonomie sind die Themenfelder dieses umfassenden und vielfältigen Programmes. Schirmherrin des fclr 2021 ist MdB Feliz Polat (Grüne). Durchgeführt werden die einzelnen Veranstaltungen von den Studierendenschaften sowie ein paar zentrale Veranstaltungen von den beiden koordinierenden bundesweiten Organisationen BAS und fzs. Die meisten Veranstaltungen finden online statt und sind somit vielen Menschen zugänglich.
Mitten in der Pandemie haben sich Studierendenschaften aus ganz Deutschland mit Organisationen über Grenzen hinweg vernetzt, um das 2021 dieses Jahr gemeinsam zu planen. Die Planung selbst sahen sie als gute Gelegenheit, um über die eigenen Privilegien nachzudenken und sie zu nutzen, um Sichtbarkeit für vielfältige Perspektiven aus der ganzen Welt zu schaffen.
Aus Sicht der Veranstalterinnen wurde während der Pandemie deutlich, wie Gemeinschaften aus dem globalen Süden stärker von der Pandemie betroffen sind als jene im globalen Norden. Technologischer Zugang sei nicht überall selbstverständlich und für viele Menschen stelle dies eine neue Barriere dar. Die Pandemie habe auch gezeigt, dass unsere globalen Beziehungen so eng miteinander verflochten sind wie nie zuvor. Dies hat die Veranstalterinnen BAS und fzs dazu bewegt, das Thema »Postkolonialismus« in den Mittelpunkt des diesjährigen Festivals zu stellen. Nadia Galina, Referentin für Antirassismus beim BAS, erklärt: »Mit dem Festival wollen wir eine multiplurale Plattform mit Stimmen aus aller Welt schaffen. Und ich bin zuversichtlich, dass uns das dieses Jahr wieder gelingen wird.« Die Veranstalter*innen erhoffen sich neue Impulse für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft, die vom ausgehen.

Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) und freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) rufen zu Veranstaltungsreihe gegen Rassismus auf

Unter dem Motto »Dekolonisiert die Hochschulen! Dekolonisiert euer Wissen« startet heute das alljährlich stattfindende festival contre le racisme (fclr) #fclr2021 (https://contre-le-racisme.de).

Das festival contre le racisme (fclr) ist ein vielfältiges Programm mit dieses Jahr über 60 Veranstaltungen, dass sich kritisch mit Rassismus auseinandersetzt. Dies geschieht dieses Jahr unter anderem mittels Vorträgen, Workshops, Filmen, Stand-up-Comedy, Tanzkursen, Kochabenden, einer Lauf-Challenge. Politik und Gesellschaft, Kultur, Soziales, Sport, Ökonomie sind die Themenfelder dieses umfassenden und vielfältigen Programmes. Schirmherrin des fclr 2021 ist MdB Feliz Polat (Grüne). Durchgeführt werden die einzelnen Veranstaltungen von den Studierendenschaften sowie ein paar zentrale Veranstaltungen von den beiden koordinierenden bundesweiten Organisationen BAS und fzs. Die meisten Veranstaltungen finden online statt und sind somit vielen Menschen zugänglich.
Mitten in der Pandemie haben sich Studierendenschaften aus ganz Deutschland mit Organisationen über Grenzen hinweg vernetzt, um das 2021 dieses Jahr gemeinsam zu planen. Die Planung selbst sahen sie als gute Gelegenheit, um über die eigenen Privilegien nachzudenken und sie zu nutzen, um Sichtbarkeit für vielfältige Perspektiven aus der ganzen Welt zu schaffen.
Aus Sicht der Veranstalterinnen wurde während der Pandemie deutlich, wie Gemeinschaften aus dem globalen Süden stärker von der Pandemie betroffen sind als jene im globalen Norden. Technologischer Zugang sei nicht überall selbstverständlich und für viele Menschen stelle dies eine neue Barriere dar. Die Pandemie habe auch gezeigt, dass unsere globalen Beziehungen so eng miteinander verflochten sind wie nie zuvor. Dies hat die Veranstalterinnen BAS und fzs dazu bewegt, das Thema »Postkolonialismus« in den Mittelpunkt des diesjährigen Festivals zu stellen. Nadia Galina, Referentin für Antirassismus beim BAS, erklärt: »Mit dem Festival wollen wir eine multiplurale Plattform mit Stimmen aus aller Welt schaffen. Und ich bin zuversichtlich, dass uns das dieses Jahr wieder gelingen wird.« Die Veranstalter*innen erhoffen sich neue Impulse für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft, die vom ausgehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünf + acht =

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.